Miami Traveldiary

Nach einer erlebnisreichen Woche in New York flogen wir zum Entspannen nach Miami Beach. Ich habe mich schon riesig auf den Strand und den Ozean gefreut und war schon ganz aufgeregt endlich Miami zu sehen – vielleicht sogar noch mehr als New York. Hier könnt ihr mein persönliches Miami Traveldiary lesen.

Miami Traveldiary

Ich war ganz begeistert von den schönen Bauten im Art Deko Stil, dem Minimalismus und den Palmen – genau mein Geschmack.

Wir mieteten uns ein schönes Appertement in Türkistönen über Airbnb, nur eine Querstraße vom Ocean Drive entfernt. Am nächsten morgen konnte ich es kaum abwarten zum Strand zu gehen. Es war wirklich so, wie ich es mir vorgestellt habe. Eine schöne Strandpromenade, wo dir Leute mit Inlinern in Strandkleidung entgegen kamen. Alle sind gut gelaunt und genießen das immer sonnige Wetter in Miami. Der Strand war einfach ein Traum – trotz der Algen die angespühlt wurden. Ich war noch nie in so warmem Wasser schwimmen und wollte am liebsten nicht mehr raus.

Miami Traveldiary Ocean Drive Miami Traveldiary Fisher Island

Abends gingen wir am Ocean Drive Cocktails trinken, während die Mustangs und Camaros mit lauter Musik an uns vorbeifuhren und alle Blicke auf sich zogen. Zugegebenermaßen waren die Cocktails recht teuer, aber dennoch gönnten wir uns einige – man lebt ja nur einmal. 😉

Miami Traveldiary Miami Beach

Ich hätte noch viele weitere Tage so verbringen können, doch wollten wir auch etwas von der Gegend sehen. Wir fuhren, wie es sich für Touris gehört, zu den Everglades. Dort machten wir eine eine Tour mit dem Airboat. Ich fühlte mich ein bisschen wie in CSI Miami. 😀

Miami Traveldiary Everglades

Einen anderen Tag mieteten wir uns einen Fort Mustang als Cabrio und fuhren zu den Keys runter. Mit einem Jetski fuhren wir um Key West durch den Golf von Mexiko, wo das Wasser nochmal um einiges wärmer war als in Miami Beach. Ein Paradies für mich!

Miami Traveldiary Key West

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